Harley Days Hamburg 2009

Hamburg Harley Days 2009

Harley Days Hamburg 2009Wie jedes Jahr ist es für mich und meine Familie schon Pflicht, zu den Harley Days zu fahren. Eine Veranstaltung die man sich, wenn schon vor der Tür, nicht entgehen lassen darf. Wir haben einige schöne Bilder geschossen und auch das erste mal Videos gedreht, aber seht selbst. Dieses Treffen in Worte zu fassen geht nicht, Gummi muss man riechen und Jack Daniel’s schmecken 🙂

 Viele weitere Infos unter Harleystadt

Sugar Daddy

Moin moin Biker,

es hat mich eine Mail von Prasky (PR) Records erreicht die mich auf die Band Sugar Daddy (Verena Pötzel) hingewiesen hat. Na erst mal schauen dachte ich mir und hab die Seite mal unter die Lupe genommen.  Drei Videos auf einer Joomlaseite stehen zum Download kostenlosen zur Verfügung und die Musik passt. Schaut oder hört doch selbst mal rein.

Viele Grüße Klaus

Linktipp: Verena Pötzl – Sugar Daddy

Harleydays 2008

Lautes Motorenknattern und -blubbern durchdringt die Hamburger Luft und jeder weiß, dass die Hamburger Harley Days begonnen haben.

Vom 20. bis 22. Juni 2008 fanden die diesjährigen Harley Days in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld statt. Etwa 600.000 Besucher kamen, um sich die oft skurill anmutenden, aber auch originalgetreuen Motorräder der 1903 gegründeten US-amerikanischen Motorradschmiede aus Milwaukee, Wisconsin anzuschauen und den einmaligen Sound, sowie die einmalige Atmosphäre zu genießen.

Bei gefühlten 35 Grad und strahlend blauem Himmel war dies ein Genuß für jeden, der sich gerne schöne Motorräder anschaut.

Es wurde für jeden Geschmack etwas geboten. Nicht nur die knapp 75.000 Harley Davidson konnte man bestaunen, sondern auch das großartige Live-Musik-Programm mit 11 Live-Bands auf der Hauptbühne machten das Ganze zu einem gelungenen Support der Kult-Motorradmarke. So traten unter anderem Glenn Hughes (Bassist/Sänger Deep Purple), Hank Davison Band unplugged (Kultband der Bikerszene), Jimmy Cornett (Country-Blues-Rock-Sänger aus Hamburg) und Smokestack Lightnin’ (Country u. Modern Twang) auf der Hauptbühne auf und brachten die Menge zum brodeln. Es war ein großer Erfolg und eine grandiose Stimmung.

Oft wußte man nicht, wo man zuerst hinsehen sollte, denn es gab so viel zu sehen. Sei es das schöne Airbrush, das Trike mit Harley-Motor und Anhänger, die klassische Harley Davidson oder der skurile Umbau der gerade an einem vorbeigefahren ist oder neben einem steht. Reißüberflutung pur war an diesem Wochenende angesagt und es gab kein Ende. Aber das wollte sowieso keiner, denn es gefiel jedem, was er zu sehen bekam.

Für Harley Davidson und Buell Fans gab es dann auch noch ein großes Highlight:
Bei den Demo-Rides durfte jeder – mit einem gültigen Führerschein – einmal Harley-/Buell-Luft schnuppern und sich seinem Traum ein Schritt näher fühlen. Diese Probefahrten waren für jeden kostenlos. Ein schöner Service von Harley Davidson und Buell.

Zum Abschluss gab es am Sonntag, 22. Juni 2008 die traditionelle Parade mit etwa 10.000 Harleys, die von der Glacischaussee aus quer durch die Stadt blubberten um wieder an der Glacischaussee zu enden. Dieses Jahr durfte Armin Rohde als „Special-Guest“ die Parade anführen, der gerade seine Harley Davidson Fat Bob bekam und diese somit gebührend einfahren durfte.

Auch ohne Motor kann es gehen. So sah man am Sonnabend, 21. Juni ab und an einige Cruiser und Chopper mit Pedalen über das Heiligengeistfeld und die Reeperbahn cruisen, die lautstark vom umstehenden Publikum bejubelt und begrüßt wurden.
Wie bereits in den vergangenen Jahren, trafen sich Angehörige und Freunde der ElbCoastPsycles und Piratoz ein, um den Harleys ihren Tribut zu zollen und mit den Harley-Fans gemeinsam zu feiern.
Auch wenn die Jungs und Mädels keinen Motor am Bike hatten, so wußten sie doch, wie man sich standesgemäß bemerkbar macht und sich in Pose setzt, wenn sie neben den Harleys auftauchten und mit einigen Harley-Fahrern fachsimpelten. Dabei konnte man öfters hören, wie einige sich auch solch ein Bike anschaffen wollten, doch der Motor fehle.

Arne Vogel

Harley Days 2005

Riesen Party: Hamburg Harley Days, man feiert die amerikanischen Kultschmiede Harley Davidson.

Von Freitag bis Sonntag hieß es bei uns “ Freie- und Harleystadt Hamburg “ die Harley Davidsons Fans feierten in der Glacischaussee und Versmannstraße. Es ist Weltweit einmalig das solch ein Treffen mitten in einer Metropole gemacht wird. Insgesamt kamen laut Veranstalter 50000 Biker aus der ganzen Welt. Hunderttausende Schaulustige bestaunten die chromblitzenden Kult-Böcke und besuchten die reichlichen Veranstaltungen. Von Livemusik, Strip und Stunt-Shows, Burnout’s usw. ist für jeden was dabei gewesen.

Allein etwa 5000 davon schwangen sich am Sonntag auf ihre Böcke und fuhren im Konvoi durch die Innenstadt. Unzählige Hamburger haben bei diesem Spektakel an den Straßen mitgefeiert.

Harley Days 2004

Gigantisches Spektakel mit mehr als 400000 Besuchern bei den Harley Days in Hamburg Dieses tiefe, satte Blubbern wie bei Easy Rider, das am Wochenende die Hansestadt beschallte, ist für manche einfach nur Lärm. Für die anderen: Ein Lebensgefühl. Es trafen sich mehr als 25000 Biker am Wochenende zu den Hamburg Harley Days. Zwischen Landungsbrücken und Fischmarkt reihte sich Harley an Harley. Auf Hochglanz poliert, in schrillen Farben besprüht, breite Lenker, dicke Reifen, kunstvolle Ledersitze – Individualität zählte. Es gibt fünf Harley Davidson-Baureihen, innerhalb der Reihen diverse Modelle. Die schweren Maschinen, die in der heißen Sonne funkelten, ließen ahnen, wie viel an den Öfen gebastelt und geschraubt wird. 1000-Seiten stark ist der Harley-Katalog für Zubehör- und Ersatzteile. Das Wichtigste: Der richtige Sound. Rund 400000 Besucher kamen an die Harley-Meile. Stunt-Shows gabs, zwei Musikbühnen, dazu jede Menge Freaks und abgedrehte Typen mit scharfen Frauen auf  Harleys. Für die Harley-Fahrer ist das Rahmenprogramm Nebensache. Freunde treffen, neue Leute kennen lernen – das zählt. „Wir sind wie eine große Familie“ sagen richtige Harleyfahrer. Glanzvoller Höhepunkt ist die Parade ( ein dröhnender Motorradkorso) mit rund 4000 Chrom-blitzenden Maschinen  durch die Stadt am Sonntag gewesen. Doch der Dauerregen durchnässte die Rocker-Kluften und es musste geputzt werden bis alles wieder glänzte. Gelobt wurde die „Freie und Harleystadt“ dennoch, denn in anderen Städten ist solch eine Veranstaltungen undenkbar. Hamburg ein Mekka für Fans des amerikanischen Kult-Bikes. Linktipp: Harleystadt