CYNDI LAUPER - Bring Ya To The Brink PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Juliane Luethy   

Hallo zusammen,

Cyndi Lauperda gibt's wirklich nix zu meckern: Paradiesvogel Cyndi Lauper lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen und ist jederzeit für eine Überraschung gut. Nachdem die Pop-Ikone auf ihrem letzten Album "The Body Acoustic" 2006 einige ihrer größten Hits, darunter "Time After Time", "Girls Just Wanna Have Fun" und "True Colors", mit Hilfe einiger hochinteressanter Gäste wie etwa Shaggy, Jeff Beck oder Ani DiFranco in völlig neue Gewänder steckte, und am Broadway eine Rolle in der "Dreigroschenoper" übernahm, veröffentlicht die New Yorkerin mit "Bring Ya To The Brink" am 1. August 2008 ein neues Studioalbum. Es ist das erste Cyndi-Lauper-Album seit 1997, das ausschließlich neue Songs enthält.

Die zwölf Stücke des Longplayers entstanden in enger Zusammenarbeit mit einigen der gefragtesten Dance-Produzenten unserer Tage, darunter Basement Jaxx, Kleerup, Axwell und Dragonette; die Grammy-Preisträgerin fungierte bei allen Stücken als Co-Autorin und -Produzentin. "Man kann sich dem Album auf zwei völlig unterschiedliche Arten nähern", erklärt sie, "ganz oberflächlich betrachtet ist es ein Dance-Album, zu dem man sich gerne bewegt. Macht man sich aber die Mühe, etwas genauer hinzuhören, wird man feststellen, dass es da einiges zu entdecken gibt. Die Songs haben Tiefe."
 
Die erste US-Single des Albums, "Same Ol' Story", präsentiert ganz klar den modernen Gesamtsound des Albums. Unterstützt wurde Cyndi Lauper bei diesem Track von Multitalent Rich Morel, der bereits Songs von Nelly Furtado, Mariah Carey und The Killers per Remix fit für die Charts gemacht hat. Auch für New Order, Depeche Mode, die Pet Shop Boys und Seal war der US-Amerikaner in den vergangenen Jahren tätig.
 
2007 sorgte Cyndi Lauper mit ihrer erfolgreichen "True-Colors-Tour" für Schlagzeilen. Zusammen mit Erasure, Debbie Harry, The Dresden Dolls und The Gossip begab sich die Sängerin und Songwriterin auf große Konzertreise, deren Erlös der "Human Rights Campaign" zugute kam, die sich für die Rechte von Homosexuellen und Transgender einsetzt. In diesem Jahr gab es eine Fortsetzung - diesmal komplettierten allerdings die B-52's, Joan Jett And The Blackhearts, Tegan And Sara, The Cliks, Kat DeLuna und Regina Spektor, sowie einige weitere Gäste das illustre Line-Up. Die Tour, die durch 24 Städte Nord-Amerikas führte, gab Cyndi Lauper Gelegenheit, der Gay Community etwas von der Liebe und der Unterstützung zurück zu geben, die sie ihr über ihre gesamte Karriere hinweg zuteil werden ließ. Die Idee hinter der "True-Colors-Tour" ist, jene Grundwerte und Freiheiten zu feiern, in deren Genuss alle Einwohner Amerikas kommen sollten. In Deutschland wird Cyndi Lauper in diesem Jahr lediglich einmal live zu sehen sein, jedoch ohne das US-Tour-Package: Am 1. November gastiert sie im Kölner E-Werk.   
Quelle: Sony BMJ

Linktipp:

www.insidesonybmg.de

www.cyndilauper.com

 
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